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Kongress der Sozialwirtschaft 2011

Gesundheits- und Sozialwirtschaft gelten mittlerweile als Wachstumstreiber in Europa. Die Zahl der Arbeitsplätze in diesen Bereichen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dies darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch die Sozial- und Gesundheitswirtschaft als Arbeitsmarktsektoren vor zahlreichen Herausforderungen stehen, die bewältigt werden müssen. Diese Herausforderungen ergeben sich, weil sich die allgemeinen Veränderungen des Arbeitsmarktes und der Beschäftigungsverhältnisse verstärkt in der Sozial- und in der Gesundheitswirtschaft niederschlagen. Zusätzlich wird dieser Effekt noch durch die demographische Entwicklung beeinflusst.

Hinzu kommen die besonderen Anforderungen an das Personalmanagement, die sich aus den spezifischen Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Angebotsstruktur der Sozial- und Gesundheitswirtschaft ergeben. Auf die Konsequenzen dieser Entwicklung und die Gestaltungserfordernisse in Bezug auf das Personalmanagement und die Geschäftspolitik ist der 8. Kongress der Sozialwirtschaft ausgerichtet. In Foren und Gesprächsrunden werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt und mögliche Übertragungschancen in andere Organisationen, Verbände und Unternehmen erörtert.

Kongress der Sozialwirtschaft

Der Kongress der Sozialwirtschaft ist ein Forum für Führungskräfte aus Wohlfahrtsverbänden, Sozialpolitik, Sozialwissenschaft und Unternehmensberatung und findet alle zwei Jahre statt. Kongressthemen sind Finanzierung, Personalentwicklung, Unternehmensentwicklung und andere Zukunftsthemen des Sozialmanagements in Wohlfahrtsverbänden und sozialen Einrichtungen.

 

Träger
Träger sind die Bank für Sozialwirtschaft (BfS), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und die Nomos Verlagsgesellschaft.

Veranstalter
Die Träger in Zusammenarbeit mit den bundeszentralen Akademien der Freien Wohlfahrtspflege und dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Vertreten durch das Leitungsteam

Dr. Berthold Becher, Prof. Dr. Gabriele Moos, Dr. Markus Nachbaur,  Gerhard Pfannendörfer, Stephanie Rüth, Prof. Dr. Johannes Rux, Markus Sobottke, Dr. Gerhard Timm, Dr. Jochen Walter